Richmond Practice - Nahrungsmittelallergie oder - unverträglichkeit

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Nahrungsmittelallergie oder - unverträglichkeit

Nahrungsmittelallergie oder - unverträglichkeit 

Vermuten Sie eine Nahrungsmittelallergie oder - unverträglichkeit bei Ihrem Kind?

Eine Nahrungsmittelallergie bedeutet dass Ihr Kind unmittelbar nach einmaliger Einnahme von bestimmten Nahrungsmittel reagiert, gegenüber welchen es sich irgenndwann vorher mal sensibilisiert haben muss. Das heisst, das kind muss auf irgendeine Weise  mit dem Nahrungsmittel vorher in Berührung gekommen sein. Der Körper muss es sozusagen als feindlich eingestuft und bestimmte sogenannte IgE Antikörper dagegen gebildet haben. Bei erneutem Kontakt kommt es dann zu einer Immunantwort die sehr unterschiedlich in ihren Auswirkungen sein kann:

  • Schwellung von Zunge und Gesicht
  • Nesselausschlag
  • Atembeschwerden
  • Verstärkter Tränenfluss und laufende Nase
  • Enge im Hals
  • Bauchschmerzen oder allgemeine Magen-Darm-Beschwerden
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Bewustseinstrübung als Hinweis für drohendes Kreislaufversagen (Anaphylaktischer Schock)

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit heisst das der Körper probleme mit der Verarbeitung bzw. Verdauung des Nahrungsmittels hat.Dies kann zu Symptomen wie Migräne, Blähungen, Schmerzen führen. Es können die verschiedensten Organsysteme betroffen sein. Ausserdem ist der zeitliche Zusammenhang mit der Aufnahme sehr unterschiedlich, daher ist die Ermittlung der Ursache viel  schwerer. Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ist aber im Gegensatz zur Allergie nie lebensbedrohlich. Trotzdem kann die Lebensqualität dadurch sehr eingeschränkt sein.

Suchen Sie Ihren Arzt auf wenn:

  • Sie bei Ihrem Kind eine Nahrungsmittelallergie oder - unverträglichkeit vermuten,  um auszuschliessen dass eine nächste Reaktion sehr viel schlimmer sein kann.

Wenn eine Allergie gesichert ist, sollten Sie immer auf der Hut vor „versteckten Allergenen„ sein. Probieren Sie nie etwas Neuse ohne sich genau die Inhaltsangabe zu lesen. Seien Sie besonders vorsichtig mit Babies und Kleinkindern. Sagen Sie jeder betreuenden Person Bescheid, mit genauen Angaben über die Behandlung, insbesondere die Notfallbehandlung mit Notrufnummern usw.

Wenn eine Allergie ausgeschlossen ist und eine Unverträglichkeit vermutet wird, sollten Sie das verdächtige Nahrungsmittel mehrere Wochen auslassen. Falls wirklich eine Besserung eintritt, sollten Sie aber doch das Nahrungsmittel wieder einführen und darauf achten, ob die Probleme wieder auftreten. Erst dann ist nämlich die Diagnose gesichert.

Um zu gewährleisten, das die Ernährung auch bei weglassen eines Nahrungsmittels ausgeglichen bleibt, sollte eine Diätassisistentin oder - Assistent einbezogen werden.

In der Richmond Practice bieten wir evidenzbasierte Allergietestung (Prick-Test und spezifische IgE Bestimmungen im Blut) an. Unsere Allgemein- sowohl als auch Kinderärzten werden Sie gerne  beraten.

 

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